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(VBC Kaiserslautern und TPSV Enkenbach (Abt. Volleyball)) |
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Oberliga Herren - Spielbericht vom 23.10.2004
Mit wenigen, aber treuen mitgereisten Fans konnte man von Beginn an der Stimmung des Heimpublikums Paroli bieten, was aber nichts daran änderte, dass Burgbrohl sich von Beginn an 3 bis vier Punkte absetzten konnte. Enkenbach musste aufgrund von Verletzungen auf Norbert Hubsing und Marc Gasper verzichten, was sich vor allem in der Abwehr und in der Annahme bemerkbar machte.
Beide Mannschaften lieferten sich in den folgenden Minuten neben den guten Aufschlägen harte Abwehrkämpfe, wobei der Ball oft das Netz überquerte, bevor eine Mannschaft die Lücke fand und den Punkt machte. Burgbrohl konnte vor allem auch mit seinen Rückraumbällen punkten, da der Enkenbacher Block oft am Angreifer „vorbeiblockte“. Beim Stand von 22:19 aus Sicht der Burgbrohler riss sich Enkenbach noch einmal zusammen und kämpfte sich mit guten Aktionen am Netz auf 24:24 heran. Den Schlusspunkt setzten die Enkenbacher mit zwei guten Aufschlägen, den daraus resultierenden schlechten Angriffen der Spielvereinigung und den zwei guten Blocks, die direkte Punkte erzielten. Damit entschied Enkenbach ersten Satz mit 24:26 für sich. Die darauf folgenden Sätze konnten die Enkenbacher allerdings nicht mit dem mithalten, was Burgbrohl ihnen „auftischte“. Nach einem recht ausgeglichenen Anfang setzte sich Burgbrohl immer mehr ab. Die gut platzierten Aufschläge setzten die Enkenbacher unter Druck, so dass sie ihre Angriffe oft nur schwer im gegnerischen Feld platzieren konnten. Zweifelhafte Entscheidungen des Schiedsgerichtes brachten dann endgültige Unruhe in die Reihen des TPSV. Nur noch selten gelangen gute Aufschlagserien, von denen das Spiel der Enkenbacher abhing. Konnte man den Gegner unter Druck setzen, gelang auch alles andere. Doch das war selten und Burgbrohl machte seine Sache gut. Vor den Augen der mitgereisten Fans verloren die Enkenbacher Satz um Satz (25:17, 25:19, 25:19) und bis auf eine gute Aufschlagserie durch Christian Haack brachte man der Spielvereinigung nur wenig entgegen. Man spielte unter seinen Fähigkeiten, was ein Gegner in dieser Liga gnadenlos ausnutzt. Jetzt gilt es für die kommenden Spieltage, Verbesserungen vorzunehmen und das Zusammenspiel mit Block und Abwehr noch mehr zu trainieren, um bis zum Rückspiel im kommenden Jahr für Burgbrohl gewappnet zu sein.
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Autor: cakr
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Artikel
vom 27.10.2004, 14:48 Uhr
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